| VÖ: 17.04.2026 | | MASSA DEMBELE | | Falato | | Label: | Not OK Records | | Fileunder: | Afrobeat / Afropop |
|  | Mit Afrobeat, Desert Blues und westafrikanischem Soul bringt Massa Dembélé eine der faszinierendsten Stimmen der modernen Griot-Tradition auf die internationale Bühne. Der Sänger, Songwriter und Meister der Kamele N’Goni verbindet hypnotische Harfenklänge, kraftvolle Percussion und eine markante Stimme zu einem Sound, der gleichzeitig tief verwurzelt und global gedacht ist. Zwischen Burkina Faso, Ghana und Deutschland hat er eine musikalische Identität entwickelt, die Tradition und Gegenwart mühelos zusammenführt. Mit seinem neuen Album „Falatô“ öffnet er nun ein weiteres Kapitel seiner außergewöhnlichen Reise.
Geboren in Nouna, einer Provinzhauptstadt im Westen Burkina Fasos, wuchs Massa Dembélé in einer Familie von Griots auf - jener traditionsreichen Kaste von Geschichtenerzählern, Musikern und kulturellen Vermittlern Westafrikas. Griots bewahren die Geschichte ihrer Gemeinschaft, vermitteln Nachrichten, lösen Konflikte und sorgen für musikalische Unterhaltung. Für Massa war Musik deshalb nie nur Kunst, sondern auch Verantwortung und Ausdruck kultureller Identität. Schon als Kind organisierte er mit Geschwistern und Cousins improvisierte Percussion-Sessions. Mangels Instrumenten wurden Tomatendosen zu Trommeln - doch der Rhythmus war von Anfang an da. Sein Onkel brachte ihm später das Spiel auf Djembé und Balafon bei, und als Teenager trat er bereits auf Taufen und Hochzeiten mit traditioneller Musik auf. Schließlich fand er sein zentrales Instrument: die Kamele N’Goni, eine westafrikanische Harfe, die in den 1960er-Jahren in Mali und Burkina Faso entstand und bis heute als „Harfe der Jugend“ gilt. Mit ihr entwickelte Massa seinen charakteristischen Sound, während er in Bambara bzw. Dioula singt - der Sprache seiner Heimat. Vor neun Jahren verließ er Burkina Faso, um seine Musik international zu teilen. Stationen in Ghana, wo er sein Debütalbum für das kanadische Label Izniz aufnahm, führten ihn schließlich nach Deutschland, wo er heute zwischen Hamburg und Konstanz lebt. Mit „Falatô“, seinem dritten Album, erscheint sein bislang ambitioniertestes Projekt. Erstmals arbeitet Massa mit einer großen Band: treibende Drums, Bass, Gitarre, flirrende Synthesizer, knackige Bläser - darüber seine raue, kraftvolle Stimme und die hypnotischen Kaskaden der Kamele N’Goni. Aufgenommen in Bobo-Dioulasso mit lokalen Musiker:innen, verbindet das Album Afrobeat, Jazz, westafrikanischen Soul und Desert Blues. Ein Sound, der an Fela Kuti und Ali Farka Touré erinnert – und doch unverkennbar Massa Dembélé ist. | | Trackliste | | Track | Interpret | Titel | | | | | 1 | Massa Dembele | Mai Zanna Dimignan | | | 2 | Massa Dembele | Tugan | | | 3 | Massa Dembele | Falato | | | 4 | Massa Dembele | Siya | | | 5 | Massa Dembele | Hommage | | | 6 | Massa Dembele | Daan Kan | | | 7 | Massa Dembele | Jigiya | | | 8 | Massa Dembele | Janfa | |
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